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Gezielt behandeln.
Mitunter kommt es entscheidend darauf an, das ganze Ausmass einer Pathologie und die Unterschiede der Anatomie in aufrechter und liegender Position zu kennen. Mit nur im Liegen aufzeichnenden MRI-Geräten bleiben Pathologien unerkannt, die nur dann sichtbar werden, wenn der Patient in aufrechter Position gescannt wird. Ebenso besteht bei einem im Liegen durchgeführten Scan die Gefahr, dass die Pathologie in ihrem vollen Ausmass und ggf. deren dynamische Natur verkannt wird. fmri vermittelt Ihnen ein präziseres Bild von den Problemen Ihrer Patienten. Zugleich vermeiden Sie klaustrophobische Reaktionen, wie sie bei „Röhren“- oder „Tunnel“-MRI-Aufzeichnungsgeräten und selbst bei sogenannten offenen MRI-Scannern häufig auftreten.

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fmri lässt positions-abhängige Pathologien frühzeitig erkennen.

Diagnose: Sichtbares Wirbelgleiten (Spondylolisthesis) mit dynamischer Einengung des Spinalkanals und den darin verlaufenden Nerven.
Konventionell:
liegend
fmri: aufrecht stehend